Herzlich willkommen bei Gesundheits- und Ernährungsberaterin - Barbara Schmelz

Die Wechseljahre beginnen lange vor der letzten Periode
und enden nicht mit der letzten Blutung.

Viele Frauen glauben,
sie kämen in die Wechseljahre in dem Moment,
in dem die Regelblutung aufhört.
Biologisch ist es umgekehrt.
Wenn die Periode ausbleibt, ist der hormonelle Übergang nahezu abgeschlossen.


Ein weiterer Irrtum ist die Annahme,
danach sei alles wieder „wie früher“.
Das ist nicht der Fall.


Die Wechseljahre sind kein Durchgang,
nach dem der Körper in seinen alten Zustand zurückkehrt.
Der Körper kompensiert oder baut ab.

 

Mit dem Ende der Wechseljahre beginnt eine Lebensphase,
in der dem Körper dauerhaft weniger hormoneller Schutz zur Verfügung steht.
Diese neue innere Situation bleibt bestehen.

 

Hormone, die über Jahrzehnte Stabilität, Ausgleich und Schutz ermöglicht haben,
stehen nun nur noch in deutlich geringerer Menge zur Verfügung.
Das bleibt nicht folgenlos.

Es verändert,
wie gut Energie zur Verfügung steht,
wie erholsam der Schlaf ist,
wie belastbar Körper und Geist im Alltag sind
und wie gut der Körper mit Belastungen umgehen kann.


Viele Frauen erleben in dieser Phase:

  • eine anhaltende Müdigkeit, die sich nicht mehr ausgleichen lässt

  • unruhigen oder nicht erholsamen Schlaf

  • Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen – oft noch Jahre nach der letzten Periode

  • Gewichtszunahme oder ein verändertes Körpergefühl

  • nachlassende Konzentration, Wortfindungsprobleme oder geistige Unklarheit

  • eine geringere Belastbarkeit – körperlich wie mental

Schreibtisch

Gesund alt zu werden ist jetzt kein Selbstläufer mehr.

 

Der Körper arbeitet mit dem, was ihm zur Verfügung steht.
Das entscheidet über die langfristige Erhaltung von Belastbarkeit und Gesundheit.